Hausgemachter Branchen-Unfug
- Coaching
ist nicht nur, oder schwerpunktmäßig für Führungskräfte.Die Weiterentwicklung von individuellen oder kollektiven Lern- und Leistungsprozessen gilt in vollem Umfang für ALLE an privaten oder beruflichen Prozessen unserer Gesellschaft beteiligten Personen
- Coaching
muss nicht generell personalisiert sein. Übergeordnete Coaching-Strukturen, die in Gruppen, Teams, in Seminaren oder Work-Shops vermittelt werden, können durchaus eine enorme persönliche Bereicherung sein, und somit die Lebensqualität verändern.
- Wer
6–10 Sitzungen (oder mehr) pro Prozess über mehre Monateanbietet, sollte dringenst sein Portfolio auf tatsächlich- undkurzfristig wirksame Angebote überprüfen
- Wenn
bekannt ist, dass kaum wirksame Methoden derHilfsangebote (QUALITÄT) vorhanden sind, dann kommt die Mengeins Spiel (QUANTITÄT). Wie unehrlich ist Das denn. Mir kommt dannder Begriff „Hinterlist“ in den Sinn.
(nach Duden; Verhalten, das von dem gezielten Streben bestimmt ist, jemandem heimlich, versteckt oder auf Umwegen zu täuschen und somit zu schaden)
- Coaching
wird im allgemeinen als Begleitung einer Veränderungs-Kultur begriffen.
Mag wohl auch richtig sein so.
Der allergrößte Teil der Coaching-Arbeit besteht aber in der Korrektur von Fehlentscheidungen.
- Coaching ist
eine Investition; sowohl für Klienten als auch im Vorfeld für den Anbieter.
Von NIX kommt NIX.
Wenn BEIDE Seiten von diesem Prinzip profitieren, ist alles gut.